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Acheter Windows Server 2019 Essentials

La solution d'entrée de gamme idéale pour les petites entreprises : Microsoft Windows Server 2019 Essentials offre une gestion centralisée, une sauvegarde des données et des structures réseau sécurisées.

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Microsoft Windows Server 2019 Essentials
  • Éditions Windows
  • Langue Multilingue, Allemand
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Windows Server 2019 Essentials kaufen: der erste richtige Server im Betrieb

Vierzehn Arbeitsplätze, ein Netzwerkdrucker, die gemeinsame Ablage auf einem NAS im Technikraum und Benutzerkonten, die jeder Rechner für sich verwaltet – so wächst IT in kleinen Unternehmen, bis der erste Mitarbeiterwechsel zeigt, wie unübersichtlich das geworden ist. Windows Server 2019 Essentials kaufen heißt an dieser Stelle: zentrale Benutzerkonten, geregelte Zugriffsrechte und eine Ablage, für die jemand zuständig ist – ohne den Lizenzaufwand der großen Editionen.

Die Edition liegt hier als Dauerlizenz für kleine Unternehmen vor. Sie ist die kleinste der drei Ausbaustufen dieses Jahrgangs; die beiden größeren finden Sie unter Standard 2019 und Datacenter 2019, eine Gesamtübersicht des Jahrgangs in der Kategorie Windows Server 2019.

Was Essentials von den größeren Editionen unterscheidet

Lizenzierung ohne Zugriffslizenzen

Der wichtigste Unterschied betrifft nicht die Funktionen, sondern die Lizenzmechanik: Essentials kommt ohne separate Client Access Licenses aus. Eine Serverlizenz deckt den Zugriff der Belegschaft mit ab. Bei Standard und Datacenter wird dagegen jeder Benutzer oder jedes Gerät zusätzlich über eine CAL lizenziert. Für einen Betrieb mit fünfzehn Arbeitsplätzen spart das nicht nur Kosten, sondern vor allem die laufende Verwaltung der Zugriffslizenzen.

Feste Grenzen bei Benutzern und Geräten

Dieser Vorteil hat eine klar gezogene Grenze: Die Edition ist auf bis zu 25 Benutzer und bis zu 50 Geräte ausgelegt. Diese Werte sind keine Empfehlung, sondern die Obergrenze der Edition – wer darüber hinauswächst, wechselt auf die Standard-Edition und lizenziert Zugriffe ab dann über CALs. Vor dem Kauf lohnt deshalb eine ehrliche Einschätzung, wie das Unternehmen in drei bis fünf Jahren aussieht.

Ein Server, eine Instanz

Essentials ist für den Betrieb einer einzelnen Serverinstanz gedacht – entweder direkt auf der Hardware oder als virtuelle Maschine. Ein Host, auf dem mehrere virtuelle Server parallel laufen sollen, ist mit dieser Edition nicht abgedeckt. Sobald Virtualisierung zum Konzept gehört, führt der Weg zur Standard-Edition oder, bei hoher VM-Dichte, zur Datacenter-Edition.

Funktionen von Windows Server Essentials:

Zentrale Benutzer- und Rechteverwaltung

Benutzerkonten liegen an einer Stelle statt auf jedem Rechner einzeln. Das ändert vor allem zwei Abläufe spürbar: Eine neue Kollegin bekommt ihr Konto einmal angelegt und meldet sich damit an jedem Arbeitsplatz an, und beim Austritt genügt ein Handgriff, um sämtliche Zugriffe zu schließen. Gruppen und Freigaberechte bilden dabei ab, wer welche Ordner sehen darf.

Gemeinsame Ablage und Druckdienste

Dateifreigaben und Druckdienste gehören zum Funktionsumfang. Die gemeinsame Ablage liegt damit auf einem System, das Berechtigungen kennt und sich sichern lässt – ein Unterschied zum reinen Netzlaufwerk, auf das alle gleichermaßen zugreifen. Für die Datensicherung stehen die Bordmittel des Betriebssystems zur Verfügung; welchen Umfang ein tragfähiges Sicherungskonzept darüber hinaus braucht, hängt vom Datenbestand ab.

Essentials, Standard oder Datacenter – wo verläuft die Grenze?

Die Editionen richten sich an unterschiedliche Unternehmensgrößen, und die Entscheidung fällt fast immer an denselben drei Punkten: Zahl der Benutzer, Bedarf an Virtualisierung und Umgang mit Zugriffslizenzen.

KriteriumEssentials 2019Standard 2019
Benutzerbis 25keine Grenze durch die Edition, Zugriff über CALs
Gerätebis 50keine Grenze durch die Edition, Zugriff über CALs
Zugriffslizenzenkeine CALs erforderlichCALs je Benutzer oder Gerät erforderlich
Lizenzmodelleine ServerlizenzKernlizenzierung ab 16 Cores
Virtualisierungeine Instanz, physisch oder virtuellzwei virtuelle Maschinen je Lizenzsatz
Typische Größebis etwa 25 Arbeitsplätzemittelständische Netzwerke
Typischer Einsatzerster Server, zentrale AblageDomänencontroller, Fileserver, VMs


Oberhalb der Standard-Edition folgt die Datacenter-Edition mit unbegrenzter Virtualisierung – für den Schritt vom Einzelserver zum Virtualisierungshost, nicht für den Einstieg. Welche Funktionen eine Edition im Detail mitbringt, unterscheidet sich je nach Szenario in seiner Bedeutung; ein Blick auf den Funktionsumfang der jeweiligen Edition lohnt sich vor der Entscheidung.

Wann der Wechsel auf eine größere Edition ansteht

Drei Entwicklungen führen in der Praxis aus der Essentials-Edition heraus: Die Belegschaft überschreitet die Marke von 25 Benutzern; eine Fachanwendung verlangt nach einem eigenen Server, der als virtuelle Maschine neben den bestehenden Diensten laufen soll; oder Mitarbeitende sollen per Terminalserver-Sitzung arbeiten, wofür zusätzlich Remote Desktop Services CALs nötig werden. In allen drei Fällen ist die Standard-Edition mit 16 Cores der nächste Schritt, ergänzt um Zugriffslizenzen aus der Kategorie Windows Server CAL.

Auch der Zeithorizont gehört in die Überlegung: Der erweiterte Support für den Jahrgang 2019 läuft nach dem Microsoft-Produktlebenszyklus bis Januar 2029. Sicherheitsupdates stehen bis dahin bereit, neue Funktionen kommen nicht mehr hinzu. Für eine Anschaffung, die zehn Jahre tragen soll, sind die Jahrgänge Windows Server 2022 und Windows Server 2025 die passendere Grundlage. An die Hardware stellt Essentials überschaubare Anforderungen: ein 64-Bit-Prozessor ab 1,4 GHz, mindestens 2 GB Arbeitsspeicher – praxisgerecht sind 8 bis 16 GB – und mindestens 32 GB freier Speicherplatz, idealerweise auf einer SSD.

Welche Server-Lösung passt zu welchem Bedarf?

  • Handwerksbetrieb oder Kanzlei mit bis zu 25 Beschäftigten: Essentials als erster Server, ohne separate Zugriffslizenzen.
  • Ablösung eines NAS: Essentials, wenn Benutzerkonten und Rechte zentral geführt werden sollen statt gerätweise.
  • Wachstum über 25 Benutzer absehbar: gleich die Standard-Edition, um den Editionswechsel nach kurzer Zeit zu vermeiden.
  • Mehrere Fachanwendungen auf getrennten Servern: Standard-Edition wegen der Virtualisierungsrechte.
  • Zweigstelle eines größeren Unternehmens: die Edition, die zum Jahrgang der Zentrale passt – ein Blick in die Kategorie Windows Server zeigt die verfügbaren Versionen.
  • Unklare Zahl künftiger Zugriffe: vorab klären, ob CALs anfallen – der Bereich CALs und Zugriffslizenzen zeigt, was bei den größeren Editionen dazukommt.

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  • Original lizenzierte Dauerlizenz mit Lizenzbestätigung und Dokumentation
  • Digitale Bereitstellung per E-Mail, dadurch sofort einsatzbereit
  • Keine laufenden Abogebühren, keine separaten Zugriffslizenzen
  • Sprachversionen Deutsch, Englisch und mehrsprachig
  • Alle drei Server-Editionen im Sortiment, falls die Planung sich ändert

Ob Essentials für Ihren Betrieb ausreicht, entscheidet sich an der Zahl der Benutzer und daran, ob virtualisiert werden soll. Beide Fragen lassen sich vorab klären – über die Lizenzberatung. Hinweise zur Ersteinrichtung stehen unter Installation & Aktivierung, Grundlagen zu den Lizenzformen unter Lizenzinformationen. Unternehmen, Schulen und Behörden nutzen auf Wunsch den Kauf auf Rechnung.

FAQ: Häufige Fragen zu Windows Server 2019 Essentials

Nein. Die Edition deckt den Zugriff der Benutzer innerhalb ihrer Grenzen mit ab, separate Client Access Licenses entfallen. Das gilt für den Zugriff auf die Serverdienste selbst – Terminalserver-Sitzungen sind davon nicht erfasst und würden eigene Lizenzen erfordern.

Dann ist die Edition ausgereizt und ein Wechsel auf die Standard-Edition steht an, bei der Zugriffe über CALs lizenziert werden. Ein Umstieg bedeutet eine neue Serverlizenz plus Zugriffslizenzen. Wer das Wachstum absehen kann, fährt deshalb oft besser, gleich mit einem Bundle aus Standard-Lizenz und zehn User CALs zu starten.

Gezählt werden die angelegten Benutzerkonten, die auf den Server zugreifen. Ein Mitarbeiter mit mehreren Geräten belegt also ein Benutzerkonto, nicht mehrere. Die zweite Grenze von 50 Geräten greift parallel dazu – beide Werte gelten gleichzeitig.

Ja, die Edition darf als eine Instanz laufen – entweder direkt auf der Hardware oder virtualisiert. Was nicht abgedeckt ist: der Betrieb als Host für mehrere virtuelle Server gleichzeitig. Für solche Aufbauten sind die Standard- oder die Datacenter-Edition vorgesehen.

Die Bordmittel des Betriebssystems für Sicherungen stehen zur Verfügung. Ob sie für Ihren Datenbestand ausreichen, hängt von den Anforderungen an Wiederherstellungszeiten und Aufbewahrung ab. Für weitergehende Konzepte mit Abbildern, Versionierung oder Auslagerung an einen zweiten Ort sind zusätzliche Lösungen der übliche Weg.

Es handelt sich um eine Dauerlizenz ohne laufende Gebühren. Sie berechtigt zur Nutzung der gekauften Version, nicht zum Wechsel auf einen neueren Jahrgang. Mehr zu den Unterschieden zwischen den Lizenzformen steht im Bereich Server und CAL Lizenzen.

Die Auslieferung erfolgt digital per E-Mail mit Lizenzschlüssel, Lizenzbestätigung und Aktivierungshinweisen. Das Installationsmedium laden Sie bei Microsoft herunter. Einzelheiten zum Ablauf und zur Rückgabe stehen unter Digitale Bereitstellung und Rückgaberegelung.